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DENNIS ENGEL - EUROPEAN AUTOCROSS CHAMPION DIVISION 3A ° 2003 ° 2002 |
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Nächstes Rennen: Saison beendet |
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EM Lauf Maggiora (I) |
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03.11.2007 |
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An den letzten beiden September- Wochenenden standen auch die letzten beiden Läufe zur EM 2007 auf dem Programm. Wir hatten uns natürlich nach der bisher
durchwachsenen Saison zwei mal volle Punktzahl als Ziel gesetzt. Zwischen den beiden Rennen planten wir ein paar schöne und erholsame Tage am Meer. Aber
meistens kommt es ja anders als man denkt.
Uns erwartete in Italien, nach dem Unwetter im letzten Jahr, herrliches Septemberwetter, eine gut präparierte Strecke und ein wirklich volles Fahrerlager.
Trotz einiger Absagen der Genannten waren in unserer Klasse immer noch 31 Fahrer am Start.
Die Veranstaltung begann am Freitag pünktlich um 16.00 Uhr mit der Abnahme und wurde vom Veranstalter über das ganze WE ordentlich nach Zeitplan durchgeführt.
Einziges echtes Manko war die zu starke Streckenbewässerung vor dem 1. Zeittraining vor jeder Klasse. Dennis musste natürlich in die erste Gruppe, fuhr
dort zwar die schnellste Zeit, aber in der Gesamtwertung war er nur 20! Also musste das 2. Training optimal laufen. Wir optimierten das Fahrwerk noch einmal
drückten Dennis die Daumen. Dennis gab richtig Gas und holte sich in der letzten Runde die Pole. Wir bereiteten das Auto danach sofort für den 1. Lauf vor.
Dort bekam es Dennis wieder einmal mit Petr Bartos zu tun. Gleich mal ein harter Brocken. Als dritter stand der Holländer Glen van Rosmalen in der ersten
Reihe. Das wichtigste war natürlich erst einmal eine gute Reaktion am Start und ein gutes Durchkommen in der ersten Kurve. Das Bartos gut startet war bekannt
und bei vier Gruppen muss man mindestens 2 Siege und einen 2. Platz in den Vorläufen holen um im Finale in der 1. Reihe zu stehen.
Dennis startete in allen 3 Vorläufen optimal, das Auto lag super und er ließ nichts anbrennen. Souverän holte er sich in den Vorläufen 3 Siege und sicherte
sich mit der Bestzeit die Pole für das Finale.
Dort wählte er die mittlere Startposition und alles sah gut aus.
Als alle Fahrzeuge auf der Startplatte standen, vergingen durch die Siegerehrung der Div. 3A zehn quälende Minuten. Der Adrenalinspiegel stieg bei allen
bis an die Grenzen.
Dann der Start, die Ampel wird grün, Dennis lässt die Kupplung los und der Motor bricht zusammen. Dies konnte und wollte von uns niemand begreifen. Das
durfte doch nicht wahr sein. Dennis schlich mit 3 Zylindern eine Runde um den Kurs und fuhr von der Strecke. Nach einer gründlichen Analyse am Abend stand
die Diagnose fest- Motorschaden! In den Verbrennungsraum des 1. Zylinders tummelten sich einige Fremdkörper und verhinderten den Funkenpflug der Zündkerze,
damit war ein Fahren unmöglich. Wir packten doch sehr enttäuscht alles zusammen und entschieden - Saisonende!
Damit passt der Ausgang der Saison zu den Höhen und Tiefen. Platz 5 in der Endabrechnung mit 8 von 11 Teilnahmen ist zwar nicht schlecht aber natürlich
nicht das was wir uns vorgenommen hatten.
Jetzt geht es erst einmal in die Winterpause. Auf uns wartet natürlich jetzt jede menge Arbeit, denn auch der Winter vergeht wie im Fluge.
An dieser Stelle möchten wir den Europameistern recht herzlich zum Titelgewinn gratulieren und bedanken uns bei allen EM- Teilnehmern für eine spannende
Saison.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen die uns finanziell, materiell und natürlich mental unterstützt haben. Bleibt alle gesund und kommt gut durch die
motorsportarme Zeit, bis bald.
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EM Läufe Nyirad (H), Prerov (CZ) |
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17.09.2007 |
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Bevor wir nun zur diesjährigen EM- Abschlussrunde nach Italien/ Frankreich fahren, wollen wir euch natürlich einige Zeilen der letzten beiden Rennen nicht vorenthalten.
Nachdem wir in den letzten drei Rennen mit zwei technischen Ausfällen und einem mäßigen 7. Platz aus der Slowakei die EM Führung abgeben mussten, setzten wir natürlich auf ein gutes Ergebnis auf der wunderschönen Strecke von Nyirad.
Nach einem heftigen Unwetter am Donnerstag konnte sich das Wetter am ganzen Wochenende sehen lassen.
Am Samstag sah für uns auch alles super aus. Dennis holte sich mit einer super Zeit die sichere Pole und gewann souverän seinen Vorlauf.
Damit waren für den Sonntag perfekte Voraussetzungen geschaffen.
Am Sonntag zeigte sich unsere Pechsträhne von der besten Seite. Dennis fuhr auf die Startplatte und ließ die Räder durchdrehen um sie von Schmutz zu befreien. Er ging vom Gas und der Motor ging aus.
Dieter rannte sofort hin um ihn anzuschieben, wofür Dennis von der Rennleitung disqualifiziert wurde.
Laut Reglement ist das ja richtig, aber wieso darf ein J. Hosek in Lucenec auf der Startplatte von seinen Mechanikern angeschoben werden??? Achja, weil er Tscheche ist, oder schon 40 Jahre AC fährt! ... sucht euch was aus.
Dennis musste also auf Grund der Strafe im dritten Vorlauf von Platz 9 soviel Plätze wie möglich gut machen um sich einen guten A- Final Platz zu sichern. Mit Platz fünf war der Lauf dann zwar nicht weltbewegend, aber er sicherte sich damit Platz 7 für das Finale.
Als Dennis am Vorstart stand gaben sich einige tschechischen Fahrer wieder solch komische Handzeichen. Diese beobachteten wir schon letztes Jahr in Nova Paka. Danach wurde Dennis abgeschossen. Was die wohl immer meinen? Nach dem Start zum Finale machte Dennis bis zur ersten Spitzkehre Boden gut. Beim Anbremsen fuhr ihm jedoch der Tscheche Kalvoda heftig ins Heck und drehte Ihn. Das war bestimmt keine Absicht, die Rennkommissare können Ihre Augen ja nicht überall haben, ... die Erde ist eine Scheibe und der Strom ist Gelb.
Da das Befreien aus dem Erdwall ein paar Sekunden dauerte, versuchte Dennis zwar eine Aufholjagd, musste sich aber mit Platz 9 zufrieden geben. Für die Meisterschaft natürlich ein weiterer Rückschlag, da der Vorsprung der Führenden so kaum noch aufzuholen ist.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere bayrischen Freunde Markus, Sandro und Jürgen, die uns spontan an beiden WE unterstützt haben.
Am darauf folgenden WE ging es dann nach Prerov. Unter der Woche wurde das Auto gewartet und Dieter, Maik machten sich mit den drei Bayern in der Tschechei ein paar verdient schöne Tage.
Das Rennwochenende begann am Samstagmorgen mit dicken Wolken und Regen. Der Himmel riss aber schnell auf und die Sonne gab ihr Bestes. Das Zeittraining heizte dann gleich mal die Gemüter etwas auf. Sowohl Dennis als auch Bernd Stubbe wurden in den schnellen Runden sichtlich geblockt, "aber alles legal"!
"Das war einfach eine ganz billige Nummer, schwach!!!"
Dennis schaffte in der letzten Runde noch eine einigermaßen schnelle Zeit und wurde Zweiter, Bernd nur Siebter. Bartos wurde mit über einer Sekunde Vorsprung Erster. Wie hat er das bloß gemacht. Sein schnellster Vorlauf war über 6! Sekunden langsamer als der von Dennis.
Naja, für uns lief das Wochenende fast perfekt. Dennis gewann überlegen alle Vorläufe und holte sich die Pole für das Finale.
Im Finale wählten wir wohl mit dem rechten Startplatz den Falschen.
Im Normalfall gewinnt Dennis den Start gegen Bartos. Auf den ersten 50 Metern hatte Dennis eine halbe Länge Vorsprung. Als er dann auf seiner Spur über feuchteren Boden fuhr und die Räder zuviel durchdrehten, gewann Bartos die entscheidenden Meter für die erste Kurve. Dennis nun in der Verfolgerrolle setzte Bartos heftig zu.
Er versuchte alles, konnte deutlich schneller fahren und war schon einige Male neben ihm. Es fehlte nicht viel aber es reichte eben nicht. Bartos bekam diesen Sieg mit Sicherheit nicht geschenkt. Für uns nach der Dominanz an diesem Wochenende zwar "nur" der zweite Platz aber 17 wichtige Punkte und ein gutes Wochenende mit einem gutes Ergebnis.
Ein weiterer wichtiger Punkt der unser Selbstvertrauen stärkt ist, wenn das Auto hält ist Dennis der einzige Fahrer in der EM der in der Lage ist, einen der Spitzenfahrer in einem Finale richtig unter Druck zu setzen. Auch wenn der Titel in diesem Jahr für uns aus eigener Kraft nicht mehr zu holen ist werden wir noch einmal alles geben um soviel Punkte wie möglich zu holen.
Die nächsten beiden Rennen sollte man als Zuschauer, wenn es die Zeit erlaubt, auf jeden Fall live erleben. Dort trifft sich Europas komplette Elite. Es haben allein für Maggiora in drei Klassen über 100 ! Autos genannt.
Drückt uns also die Daumen und feuert uns wenn möglich an der Strecke an!
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EM Lauf Lucenec (SK) |
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02.08.2007 |
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Mit zwei Ausfällen hintereinander ging es also in die sonnige Slowakei. Dort erwarteten uns Tagestemperaturen von 32-36 Grad. Viel trinken war also wichtig. Dank unserer Sponsoren waren wir mit Getränken und Kühlmöglichkeiten wie immer gut ausgestattet. An dieser Stelle an alle Sponsoren ein herzliches Dankeschön für die Bereitstellung der so wichtigen Getränke bei solch einer Hitze.
Da wir in der Nacht von Donnerstag zu Freitag pünktlich vor Ort waren, konnten wir in aller Ruhe das Auto auf die doch zu erwartenden schwierigen Streckenbedingungen vorzubereiten.
Am Samstag holte sich Dennis dann die 3. Trainingszeit und stand in seiner Gruppe mit Stubbe und Hosek in der ersten Reihe.
Dennis gewann den Start, musste aber beim Anbremsen auf die erste Spitzkehre Hosek vorerst passieren lassen, der ihm sonst in die Seite gefahren wäre. Stubbe wählte den längeren Weg außen herum, profitierte von Hosek`s Manöver und kam als 1. aus der Spitzkehre. Dennis war 2. und beschleunigte aus der Kurve wobei ihm Hosek aufs rechte Hinterrad fuhr und ihn vorn links in die Leitplanke schob.
Dennis setzte zwar das Rennen fort, fiel aber in der 3. Runde mit endgültig gebrochener Vorderachse aus.
Auf diese Aktion reagierten der größte Teil der Tschechischen Anhänger wie aus Nova Paka gewohnt sehr unsportlich. Manchmal kann einem der Spaß in der "Tschechischen" Europameisterschaft wirklich vergehen und es geht bei dieser reinen Hobbyveranstaltung jedes Mal richtig ins Geld. Abgesehen von der ganzen Arbeit die da dran hängt.
Sportkommissare, wo sind manchmal eure Augen, oder wollt ihr das nicht sehen. Man braucht sich auch nicht wundern dass die Starterfelder immer kleiner werden.
Wieder gab es für uns also viel Arbeit. Die Voraussetzung für einen guten Finalstartplatz schwanden abermals. Wenn einem das Pech erst mal am Hacken klebt, wird man es auch nicht so schnell wieder los.
Am Sonntag stand Dennis also beim Start zum 2. Vorlauf nach dem Ausfall in der 3. Reihe. Er startete gut und setzte sich noch in der 1. Runde auf die vierte Position. In der zweiten Runde drehte sich der in Führung liegende Stubbe, womit Hosek die Führung erbte und Dennis Platz drei. Schnell schloss Dennis auf den Zweitplatzierten Tschechen Vaculik auf um ihn auf der Startgeraden auszubeschleunigen. Als Dennis zum Überholen ansetzte ging der Tscheche vom Gas und Dennis fuhr mit seinem linken Vorderrad über dessen Hinterrad.
Dabei stieg Dennis auf und machte einen ca. 15m weiten und sehr heftigen Luftsprung. Er konnte das Auto gerade noch so vor den Begrenzungsmauern abfangen und sich in der Spitzkehre vor Vaculik setzen. Somit haben wir nicht nur den fliegenden Holländer, sondern auch einen fliegenden Deutschen. Dennis war damit auf einem sicheren 2. Platz der eine gute Ausgangslage für den 3. Lauf wäre. Wenn da nicht das berühmte "ABER" wäre. Ende der vierten Runde wurde das Rennen auf Grund eines Unfalls abgebrochen und nach 15 min und viel Diskussion ob Wertung oder nicht, neu gestartet.
Das Auto hatte nach dem Stund von Dennis doch einige Schäden davon getragen, die in der kurzen Zeit unmöglich zu reparieren waren.
Die zwei Fahrer die sich verkeilt hatten, konnten bei den verbleibenden Läufen gar nicht mehr antreten.
Uns war klar dass wir mit einer angebrochenen Antriebswelle wenig Chancen hatten. Diese verabschiedete sich auch nach 2 Runden, so dass Dennis nur noch mit Frontantrieb um den Kurs fuhr. Er wurde damit als 4. gewertet. Profitant des Rennabbruchs war Stubbe, der den Lauf für sich entscheiden konnte. Jetzt musste also der dritte Lauf alles richten. Wie war das mit dem Pech? Als zum Vorstart aufgerufen wurde startete Dennis das Auto- es sprang nicht an. Der Strom im Fahrerlager sank im Laufe des Tages auf 180 Volt womit das Ladegerät die Batterie mit nicht genügend Spannung
versorgte. Da die Kerzen bei dieser Aktion sozusagen versoffen, hatten wir alle Hände voll zu tun um den Motor in Gange zu bekommen. Da der Vorstart dieses Mal sehr schnell geöffnet wurde, schafften wir es nicht mehr zum 3. Lauf anzutreten. Somit blieb uns mit den Plätzen 4 und 6 nur der 10. Startplatz für das Finale. Dennis tat was möglich war und holte sich nach einem Dreher noch den 7. Platz. Den Sieg holte verdient Bernd Stubbe, der ein gutes WE hatte, vor Bartos und Kalvoda.
Bei dieser Punkteverteilung sehen unsere Titelchancen zwar nicht rosig aus aber im Motorsport kann vieles passieren. Es sind noch 80 Punkte zu vergeben und wir werden auf jeden Fall versuchen so viele wie möglich davon zu holen. Am 24. und 25.08. geht es in Nyirad (H) weiter und es wird Zeit das es wieder aufwärts geht.
Drückt uns also kräftig die Daumen !!!, dann wird's schon werden.
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EM-Lauf Weigsdorf-Köblitz (D) |
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02.08.2007 |
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Am vorletzten Juliwochenende fand der 2. deutscher EM Lauf in der Oberlausitz statt. Er begann mit einem heißen Freitag dem ein wechselhaftes Wochenende folgte. Wir waren natürlich hoch motiviert und wollten den Ausfall von Nova Paka mit einem guten Ergebnis schnell vergessen machen. Aber im Motorsport kommt es immer anders und meistens als man denkt. Am Samstag im 1. Zeittraining kam der erste Dämpfer. Der Motor fing nach drei Runden an zu klappern. Dennis machte diesen sofort aus und ließ sich zum Zelt schleppen.
Der Fehler wurde sofort erkannt und war nicht gerade angenehm. Der Zahnriemen war durch einen gerissenen Keilriemen übergesprungen wodurch die Ventile aufsetzten. Damit war klar, dass für uns das 2. Zeittraining und der 1. Vorlauf am Samstag ausfiel. Um das WE noch zu retten, riefen wir unsere Freunde Nick und Nicklas an und baten sie uns aus Wolfsburg einen Zylinderkopf zu bringen. Die beiden zögerten keine Minute, erkannten den Ernst der Lage und saßen eine halbe Stunde im Auto auf dem Weg nach Weigsdorf. Jungs das war eicht eine starke Leistung, auf euch ist eben Verlass.
Wir bereiteten inzwischen alles für die Reparatur vor, dass das Auto pünktlich fertig würde. Um 23.45 war die Reparatur zu abgeschlossen und der Motor lief. So konnten wir pünktlich um 0 Uhr auf Dennis seinen 35. Geburtstag anstoßen. Am Sonntag sollte dann alles wieder gerichtet werden. Dennis stand beim Start zum 2. Vorlauf in der 4. Reihe. Zwar eine schwere Aufgabe aber wir rechneten uns schon einige Platzverbesserungen aus. Leider war der Streckenzustand das ganze WE alles andere als gut. Mangels fehlender Technik war der Veranstalter nicht in der Lage den Streckenzustand dem Niveau eines EM Laufs anzupassen. Dennis konnte sich während des Laufes mit viel Risiko auf Platz 7 verbessern. Es musste also im letzten Vorlauf aus der 3. Reihe ein gutes Ergebnis her. Als wir dann zum Start des dritten Laufes auf der Startplatte standen ging plötzlich der Motor aus.
Wir versuchten das Auto noch anzuschieben, bis wir merkten dass der Motor fest gegangen war. Damit war das WE endgültig gelaufen und alle Anstrengungen umsonst. Der Motor wurde letzt endlich am Samstag doch mehr in Mitleidenschaft gezogen. Den Sieg holte sich nicht unverdient der Altmeister Hosek vor Bartos und Kalvoda. Für uns nicht gerade gut, da Bartos sein Vorsprung auf uns auf 14 Punkte ausbaute. Für uns blieb nicht viel Zeit zum nachdenken, denn es waren nur 3 Tage Reparaturzeit für den Motor. Am darauf folgenden Donnerstag mussten wir schon wieder los in Richtung Slowakei. Dieter schraubte in seiner Werkstatt fast rund um die Uhr, das der Motor pünktlich fertig wird.
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EM Lauf Nová Paka (CZ) |
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08.07.2007 |
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Gleich eine Woche nach Seelow ging es in die "Höhle des Löwen" nach Nová Paka. Da wir dort noch nie so richtig Glück hatten machten wir uns auch nicht besonders viele Hoffnungen. Ein riesiges Starterfeld mit 123 Nennungen in vier Klassen versprach für die große Zuschauer-Kulisse Motorsport vom Feinsten.
Den Organisatoren und dem Club muss man ein dickes Lob aussprechen. Man schaffte es endlich mal im Fahrerlager feste Stromkästen zu installieren. Die gesamte Veranstaltung war sehr gut organisiert. Einziges kleines Manko sind immer noch die Duschanlagen, die einer so hohen Teilnehmerzahl einfach nicht gewachsen sind. Dafür sorgte man mit sehr ansprechender Bedienung und einer Erotikshow am Samstag- Abend für ein volles Festzelt.
Für uns war dieses ein leider rabenschwarzes Wochenende. Es begann schon am Freitag- Abend. Wir waren gerade bei einer gemütlichen Abendbrot Vorbereitung, da stürzte unser kleiner Kenneth sehr heftig mit seinem Fahrrad, bei dem Versuch den steilen Hang der Rennstrecke herunter zu fahren. Dies endete für ihn mit zwei gebrochenen Fingern, mehreren Abschürfungen und einem sehr dicken Auge. Dazu kam ein zweitägiger Krankenhausaufenthalt in Jicin. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen recht herzlich bedanken, die uns in der Situation zur Seite standen. Ein ganz großes Dankeschön noch einmal an Hans vom Autoclub Nová Paka (Team Svoboda), der sofort alles stehen und liegen ließ und sofort zum Übersetzen mit ins Krankenhaus kam.
Inzwischen geht es Kenneth wieder besser, das Auge und die Abschürfungen heilen langsam und der Gips kommt nach 2-3 Wochen auch wieder ab.
Am Samstag nach dem 5. Platz im Zeittraining zog sich dann der schwarze Faden weiter durch das WE. Dennis startete im ersten Vorlauf mit Stubbe und Callaghan aus der 1. Reihe. Schon beim Start brach die Kardanwelle, so dass Dennis den Lauf kampflos aufgeben musste. Sehr stark in diesem Lauf zeigte sich bei seinem ersten EM Auftritt Terry Callaghan aus Holland, der diesen Lauf vor Stubbe gewann. Leider musste er am Sonntag noch vor dem zweiten Vorlauf mit Motorschaden Aufladen.
Wir wechselten am Samstag- Abend die Kardanwelle und bereiteten das Auto für den Sonntag vor. Dennis musste ja auf Grund des Ausfalls aus der dritten Reihe Starten.
Bei herrlichem Sonnenschein wurde am Sonntag pünktlich mit dem zweiten Vorlauf begonnen. Dennis wusste dass er alles auf eine Karte setzen musste. Er musste mindestens unter die ersten drei kommen um im 3. Vorlauf aus der ersten Reihe zu starten und sich dann mit einem guten Ergebnis für das A- Finale zu qualifizieren. Bei 31 Startern in unserer Klasse war das noch die einzige Möglichkeit nach dem Ausfall am Samstag. Dennis machte nach einem mäßigen Start sofort Druck und kam schon nach dem Bergauf- Stück als 4. am Fahrerlager vorbei. Eine Runde später klebte er schon am Heck von Stetina, den er dann mit einem sauberen Manöver überholen konnte.
Wenig später war er am Zweitplatzierten Kotval dran. Als Dennis in Schlagdistanz war und beschleunigen wollte gab es einen heftigen Knall im Getriebe und Dennis fiel aus. Somit war für uns das WE gelaufen. In der kurzen verbleibenden Zeit zum 3. Vorlauf war eine Reparatur unmöglich und nach zwei Ausfällen auch ehr sinnlos.
Das Finale gewann Bartos vor Stubbe und Svabensky. Passend zu dem WE holten unsere direkten Verfolger die höchsten Punktzahlen.
Wir werden diesen Lauf als Streichresultat nehmen und hoffen auf ein gutes Ergebnis beim nächsten Lauf am 21.und 22.07. in Weigsdorf Köblitz in der schönen Oberlausitz. Dort rechnen wir wieder fest mit eurer zahlreichen und lautstarken Unterstützung, also seid live dabei und " …schont euch nicht!!!"
Die Bilder von den jeweiligen Veranstaltungen seht ihr in Kürze unter "Fotos".
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EM Lauf Seelow (D) |
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08.07.2007 |
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Als nächstes stand für uns unser Heimrennen in Seelow an. Diesmal wollten wir natürlich unbedingt vor unseren Fans besser Abschneiden als letztes Jahr, vor allen Dingen mit etwas weniger Defekten. Wir wollten so viele Punkte wie möglich holen und wenn möglich vor unseren direkten Verfolgern ins Ziel kommen.
Wir hatten alles gut vorbereitet. Unser Fanclub mit 32 durstigen Sülfelder scharterte wieder einen Bus um pünktlich am Sonntag vor Ort zu sein um uns zu unterstützen und ev. mit dem ein oder anderen leckerem Schwarzen ihre Kehlen zu schmieren.
In Seelow wurde zum ersten Mal eine Doppelveranstaltung mit EM und DM ausgetragen. Eine nicht gerade leichte Aufgabe für den Veranstalter mit so vielen Rennen an einem WE. Nach einer hohen Anzahl von Nennungen wurde ein strammer Zeitplan erstellt, der aber von den Organisatoren wie die gesamte Veranstaltung gut
gemeistert wurde. Das einzige echte Manko in Seelow ist die Strecke und deren Zustand. Sie ist zwar für den Zuschauer gut einsehbar aber von dem Belagzustand und den Überholmöglichkeiten die schlechteste in der Meisterschaft. Wir sind uns aber sicher, der Veranstalter hat dies nach so vielen Jahren Erfahrung
erkannt und passt die Strecke den Entwicklungen der Rennautos an. Das macht die Rennen dort wieder für den Zuschauer interessanter und lockt mehr Fahrer nach Deutschland.
Dann braucht sich der MC Seelow für die Zukunft keine Sorgen um zu kleine Fahrerfelder und um den Zuschlag für einen EM Lauf machen.
Zum Rennen: Im ersten Zeittraining gab es für uns gleich einen ersten Dämpfer. Dennis war auf der ersten Runde sehr schnell unterwegs, als eine hintere Antriebswelle brach. Damit blieb er ohne Zeit. Wir behoben den Schaden und setzten auf den zweiten Durchgang. Die Veranstaltung wurde immer wieder von kurzen
aber kräftigen Regenschauern heim gesucht, so auch kurz vor dem zweiten Durchgang.
Da die Strecke deutlich langsamer wurde, sanken natürlich die Chancen auf eine gute Zeit. Dennis kämpfte wie ein Löwe und holte sich die 5. Gesamtzeit.
Somit stand er in der 1. Gruppe mit Behringer und Stubbe in der 1. Startreihe. Nach der ersten Kurve kam Dennis als Dritter und fuhr sofort einen Angriff nach dem anderen auf Stubbe. Dennis konnte zwar schneller fahren aber Überholen ohne 100% Risiko war sehr schwer.
Er setzte alles auf eine Karte und zog bei einem weiteren Versuch den Kürzeren. Er kam dabei zu weit ins Lose und musste den an vierter Stelle liegenden Bartos passieren lassen. Platz 4 im ersten Vorlauf war nicht gerade eine gute Ausgangslage für den Sonntag.
Aber am Sonntag lief es dann mit Unterstützung der angereisten Sülfelder besser. Nach Platz 2 im 2. Vorlauf und Platz 1 im 3. sicherte sich Dennis den 3. Startplatz in der 1. Reihe für das A Finale. Dort setzte er sich nach gutem Start an die 2. Stelle die er sicher ins ziel fuhr. Damit war unser Ziel erfüllt
und die EM Führung ausgebaut. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an euch Sülfelder, ihr habt ja selbst gesehen, wie wichtig eure Unterstützung ist. Dass einige von euch leicht geschwächelt haben, sei euch verziehen. Ihr habt ja schließlich auch alles gegeben.
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EM Lauf Bauska (LV) |
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08.07.2007 |
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Nach einer mittleren Tortour durch Polen und einer kurzen Nacht in Litauen trafen wir am Freitag- Mittag in Bauska ein. Die Anlage war wieder bestens vorbereitet und das Wetter schien auch mitzuspielen.
Nach einem ruhigen Freitag Abend und einer erholsamen Nacht begann am Samstag- Mittag in aller Ruhe das freie Training.
Wir wollten an diesem WE auf jeden Fall das gute Resultat von Portugal wiederholen. Mit der zweiten Zeit im Training und damit Pole für die zweite Gruppe schaffte Dennis dafür eine gute Grundlage. Im ersten Vorlauf legte Dennis einen guten Start hin, behauptete seine Linie und fuhr sicher den Sieg ins Ziel.
Auch am Sonntag liefen die Vorläufe 2, Platz 1 und 3, Platz 2 ohne Zwischenfälle ab. Dennis dominierte nach belieben und holte sich die Pole für das A- Finale. Auch dort war er nicht zu stoppen und fuhr einen sauberen Start- Ziel Sieg nach Hause. Auf den Plätzen folgten Michael Buddelmeyer (D) und Wiely Albers
(NL). Dies bedeutete für uns das erste Mal in dieser Klasse- Tabellenführung.
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Vorschau Bauska (LV) |
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22.05.2007 |
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Nur noch wenige Tage und die erste große Rennpause der Saison geht zu Ende. Am Donnerstag- Morgen werden wir uns auf den Weg nach Lettland begeben. Das wird ein langer Tag über Polens Straßen mit Zwischenstopp in Litauen.
Wir planen dann am frühen Nachmittag in Bauska einzutreffen. Haltet uns also am WE fest die Daumen das alles klappt.
Als Nachtrag seht ihr unter "Fotos" noch einige Bilder von der Portugal- Runde.
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EM Lauf Murca und Foz Coa (P)... |
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02.05.2007 |
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Die ersten beiden Läufe der Saison 2007 sind nun Geschichte und alle haben ihre Karten auf den Tisch gelegt. Man konnte bei den beiden Rennen genau sehen, wer im Winter hart gearbeitet hat und wer in den jeweiligen Divisionen auf Titeljagt geht. Erfreulich war natürlich die Tatsache, dass die
Teilnehmerzahl zu mindest in der Div.1 und 3A trotz der Entfernung leicht angestiegen ist.
Man kann sagen von Wolfsburg bis nach Murca sind es fast 2500 km- es ist einfach weit und sehr anstrengend. So machten sich Dieter, Willy und Jörg am Mittwoch vor dem 1.Rennen auf den Weg in Richtung Süden. Ankunft war dann mit 2Stunden Schlaf am Donnerstag um 23.30 Uhr.
Dennis und Henny kamen am Freitag mit dem Flieger nach. Die drei Fahrenden nutzten den Rest des Freitags nach dem Aufbau zum Relaxen.
Am Samstag ging es dann in aller portugisischer Ruhe mit der Abnahme kurz nach Mittag los. Es folgte das Freie und dann die beiden Zeittrainings. Im ersten Zeittraining fuhr Dennis mit Problemen am Fahrwerk nur die 6. Zeit. Wir versuchten dieses zu beheben, fanden aber nicht die richtige Setup.
Wir versuchten unser Möglichstes für den ersten Vorlauf aber das Auto fuhr auf der harten Bahn mit drei Spitzkehren nicht dahin wo Dennis wollte. Am Ende waren wir mit Platz drei im ersten Vorlauf und einen Platz in der ersten Startreihe für Lauf zwei am Sonntag zufrieden. Wir änderten für diesen
Lauf noch einmal komplett die Fahrwerkseinstellung und hofften auf Besserung. Dennis gewann gegen Bartos und Stubbe den Start und konnte die Führung drei Runden lang behaupten. Auf den Geraden machte er immer wieder Boden gut, welchen er in den Spitzkehren wieder verlor. In der vierten Runde kam
er in einer Spitzkehre zu weit nach außen und Stubbe war innen durch. Dennis machte auf ihn sofort wieder Druck, versuchte in der nächsten Spitzkehre innen durch zu fahren, ging zu schnell auf´s Gas und drehte sich. Das Feld war damit an ihm vorbei und er wurde als 6. abgewunken. Vor dem dritten
Vorlauf setzten wir uns noch einmal zusammen und beratschlagten, was wir tun könnten. Wir entschlossen uns kurzerhand eine größere Sache am Auto zu wechseln, um das Problem am Fahrwerk zu beheben. Eine gewagte Sache, die aber funktionierte. Dennis startete im dritten Lauf aus der 3.Reihe und kämpfte
sich Platz für Platz nach vorn. Am Ende fehlte ein Meter zum Sieg, den Roman Kerka knapp für sich entschied.
Für die Startaufstellung bedeutete das Platz acht und die dritte Startreihe. Der Veranstalter meinte es vor dem Finale mit dem Wässern zu gut, was nicht wirklich notwendig war.
Dennis erwischte einen mittelmäßigen Start, konnte schnell zwei Plätze gut machen und blieb hinter Stetina hängen. Der fuhr schon ab der 3.Runde absolute Kampflinie. Dennis versuchte alles, aber auf der gut gewässerten Bahn war kein Vorbeikommen. Vorn nach dem Start auch kein Überholmanöver. So
gewann Stubbe vor Albers, Kerka, Bartos, Stetina und Dennis. Für uns zwar nicht das optimale Ergebnis, aber das Auto blieb ganz und wir hatten den Fehler gefunden. Das machte Hoffnung für das zweite Rennen.
Am Montag fuhren Dieter, Willy und Jörg wie fast alle Teams an die Atlantikküste. Dort ließ sich es bei 30 grad und viel Sonne gut aushalten. Am Mittwoch legten wir einen Arbeitstag ein um noch ein paar Sachen fürs Rennen vorzubereiten. Alle anderen Tage blieben zur Erholung.
Am Freitag ging es dann zur neuen Rennanlage nach Foz Coa. Diese konnte sich wirklich sehen lassen. Einziger Nachteil war, dass man beim Bau der Anlage nicht an die Zuschauer gedacht hatte. Die hatten nämlich nicht viele Möglichkeiten etwas zu sehen.
Am Samstag ging es dann wieder in aller Ruhe mit dem Training los. Dennis fuhr kurz nach 15 Uhr seine ersten Runden.
Diesmal lief das Auto wie es sollte und man sah, dass Dennis richtig Spaß am Fahren hatte. Dies bestätigte er auch mit der Tagesbestzeit und der Trainingspole.
Im Vorlauf 1, hatte er dann mit Bartos und Stetina gleich zwei schwere Gegner zu bezwingen. Dennis legte einen super Start- Ziel- Sieg hin und fuhr auch die schnellste Gesamtzeit. Alle waren Happy- die Arbeit im Winter und unter der Woche hatte sich also gelohnt.
Am Sonntag dann Lauf zwei. In der 1.Reihe neben Dennis Stetina und ganz außen Bartos. Bartos startete sehr früh, zog sofort komplett nach rechts rüber und damit sehr rüde in Dennis hinein. Dieses war nicht gerade eine sportliche Aktion. Bei Dennis brach daraufhin eine Runde später die hintere linke
Spurstange und der Stoßdämpfer was den Ausfall bedeutete.
Für uns hieß dass natürlich viel Arbeit vor dem 3.Lauf und für Dennis ein schwieriges Rennen mit Start aus der 2.Reihe.
In der ersten reihe standen Bartos, Stetina und Hinnenkamp, dahinter der Franzose Chabanon und Dennis. Dennis erwischte einen guten Start und ließ seine ganze Klasse durchblicken. Nach der ersten Spitzkehre noch 3., überholte er in der 2.Runde Hinnenkamp und in der 3.Runde Stetina. Er fuhr dann
einen sicheren Sieg ein und holte sich damit den 2.Platz für die Startaufstellung des Finals.
Im Finale dann die schnellsten drei des WE; Stubbe, Bartos und Dennis. Die große Frage war, wer reagiert am besten beim Start, geht alles gut in der ersten Kurve? Dennis legte einen Raketenstart hin und hatte an der ersten Spitzkehre gut zwei Längen Vorsprung.
Er baute diesen aus und kontrollierte das Rennen. Damit holte er den ersten und verdienten Sieg in 2007. Auf den Plätzen folgten Bartos, Stubbe, Stetina, Chabanon, Kerka, Hosek, Hinnenkamp, Kalvoda und Lev. Alles in allem sind wir mit dem Saisonbeginn zufrieden, der auf weitere gute Ergebnisse hoffen
lässt.
Als nächstes Rennen steht am Pfingstwochenende Bauska (LV) auf dem Programm bevor es dann zu unserem Heimrennen am 23. und 24.06.2007 ins brandenburgische Seelow geht. Das Rennen in Plunge (LIT) ist vom Veranstalter aus finanziellen Gründen abgesagt worden.
Also haltet uns weiter die Daumen seid in Seelow live dabei und feuert uns kräftig an!!!
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Der Countdown läuft... |
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04.03.2007 |
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Wir wünschen allen Besuchern dieser Seite und natürlich auch allen anderen Sportlern ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
Möge Dieses aus sportlicher Sicht alles bis jetzt Dagewesene toppen!
In der Autocross- Europameisterschaft wird es sicherlich wieder einige Überraschungen geben. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wer in diesem Jahr so alles
wieder ins Lenkrad greift bzw. neu dazu kommt. Die größte Bereicherung für die EM ist wohl die Tatsache, dass nach 1998 erstmals wieder ein Lauf zur EM in Frankreich
stattfindet. Das dieser Lauf gleichzeitig das Finale ist, optimiert die Sache natürlich noch. Aus deutscher Sicht freuen wir uns natürlich auf zwei Heimrennen, bei
denen Ihr uns wieder "live und in Farbe" an der Strecke erleben könnt.
Bei uns steht natürlich in diesem Jahr die Teilnahme an allen Läufen zur EM ganz oben auf dem Programm. Dazu fahren wir wenn alles klappt das DM Finale vor den Toren
unseres Sponsors "Lausitzer Porter" in Weigsdorf Köblitz. Wir haben uns natürlich wieder viel vorgenommen für dieses Jahr. Die Startnummer "6" sollte am Ende der
Saison auf jeden Fall gegen eine viel "Niedrige" ausgetauscht werden. Die Vorbereitungen für den Saisonstart in Portugal laufen bei uns im Moment auf Hochtouren.
Wir wollen ja schließlich pünktlich fertig sein und die Winterarbeit noch etwas Testen.
An dieser Stelle möchten wir uns bei all unseren Sponsoren bedanken, die uns alle die Treue gehalten haben und uns finanziell und materiell den Rücken stärken.
So, das soll's fürs Erste gewesen sein... bis bald.
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